04.09.2010 - 03:29 Uhr
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Artikel in eigener Sache

Unser Jahresabschlussbericht 2009

In unserem Jahresabschlussbericht könnt ihr nachlesen, was wir im Jahr 2009 für Projekte realisiert haben, wie beispielsweise unser Menschenrechtsranking zur Bundestagswahl, und wie die aktiven Mitglieder auf das Jahr zurückblicken.  mehr ›

Einladung zum Wochenendseminar am 07./08. November

Genocide Alert wird am Wochenende vom 7. bis zum 8. November ein Seminar zu den Themenbereichen unserer Arbeit anbieten. Dort werden wir in Workshops die aktuelle Lage in Darfur und im Kongo, die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs und die Bedeutung der Schutzverantwortung (Responsibility to Protect) thematisieren. Zur Teilnahme an diesem Seminar laden wir euch herzlich ein!  mehr ›

Ein Interview mit Robert Schütte, dem Vorsitzenden von Genocide Alert, zur Initiative "Meine Stimme für Menschenrechte"

„Meine Stimme für Menschenrechte“ – eine Initiative der Kölner Menschenrechtsorganisation Genocide Alert, die im Vorfeld zu dem Bundestagswahlen am 27.09.2009 die Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, FDP, dem Bündnis90/Grüne und der Linkspartei nach deren Gewichtung des internationalen Menschenrechtsschutzes untersucht hat.   mehr ›

"Globale Verbrechen bedürfen globaler Lösungen"

Anlässlich des Beitritts von Genocide Alert zur „Internationalen Kampagne zur Beendigung von Völkermord“ erläutert Robert Schütte – Präsident von Genocide Alert – die Hintergründe und Bedeutung dieser Entscheidung.  mehr ›

Update zum Olympia-Boykott: Genocide Alert befragt Mitglieder des Sportausschusses.

Angesichts des brutalen Vorgehens der Volksrepublik China in Tibet ist die Frage nach einem Olympia Boykott in allen Schlagzeilen. Da Peking aber nicht nur im Inneren, sondern auch in seiner Außenpolitik keine Menschenrechte zu achten scheint, richtete Genocide Alert über das Portal "Abgeordnetenwatch.de" Fragen an jeweils einen Parlamentarierer jeder Partei um eine Positionierung zu erfahren. Was ist die Meinung der im Bundestag vertetenen 5 Parteien zum Thema Olympia Boykott? Dieser Frage geht Genocide Alert in einer Anfrage an jeweils einen Parlamentarier im...  mehr ›

Genocide Alert tritt der Internationalen Kampagne zur Beendigung von Völkermord bei

Genocide Alert ist die erste deutsche NGO, die der in den USA gegründeten "Internationalen Kampagne zur Beendigung von Völkermord" beitritt. Durch diesen Schritt soll die internationale Zusammenarbeit und Koordinierung von Anti - Völkermord - Organisationen verstärkt werden und auch in Deutschland eine politische Vertretung finden.  mehr ›

Genocide Alert tritt der Justice4Darfur-Kampagne bei

Genocide Alert ist der "Justice for Darfur"-Kampagne beigetreten. Die Initiative hat das Ziel, die Internationale Gemeinschaft zu einer Erhöhung des Drucks auf die sudanesische Regierung zu bewegen, damit Khartum die vom Internationalen Strafgerichtshof Angeklagten ausliefert. Nach wie vor weigert sich die sudanesische Regierung, mit dem IStGH zusammenzuarbeiten.  mehr ›

Interview mit dem Präsidenten von Genocide Alert

 In einem Radiointerview mit dem Sender Radio Berlin Brandenburgäußert sich Robert Schütte zu der Anklage gegen den sudanesischenPräsidenten Omar al-Baschir.Das Interview kann hier angehört werden.  mehr ›

   News
Internationaler Strafsgerichtshof drängt auf Verhaftung von Kriegsverbrechern    

22.07.2010 - Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet geht der Konflikt in Darfur weiter. In Darfur sind trotz eines bestehenden Haftbefehls zwei Haupt- Kriegsverbrecher weiterhin auf freiem Fuß. Dies berichtete Luis Moreno-Ocampo, Chefankläger des Internationalen Strafgerichthofs (IStGH), am 11. Juni auf dem Treffen des UN-Sicherheitsrats. Die Verhaftung der beiden Sudanesen hält dieser für entscheidend wichtig auf dem Weg zur Lösung des Darfur-Konflikts.  mehr ›

Pressemitteilung: Genocide Alert begrüßt die Anklage Bashirs wegen Völkermord als überfälligen Schritt

12.7.2010 - Heute hat der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag einen internationalen Haftbefehl wegen Völkermordes gegen den sudanesischen Präsidenten, Omar al-Bashir, erlassen. Hiermit revidieren die Richter des Gerichtshofs ihre Entscheidung vom 4. Februar 2009, gegen die Luis Moreno-Ocampo, Chefankläger des IStGH, Revision eingelegt hatte. Der Vorsitzende der deutschen Menschenrechtsorganisation "Genocide Alert", Robert Schütte, erklärt hierzu:  mehr ›

Die Konferenz von Kampala und das „Verbrechen der Aggression“

Vom 31. Mai bis zum 11. Juni 2010 fand in der ugandischen Hauptstadt Kampala die erste Überprüfungskonferenz des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) statt. Der wichtigste Verhandlungsgegenstand war die Definition des „Verbrechens der Aggression“, sowie die Ausgestaltung der Gerichtsbarkeit des IStGH in diesem Bereich.   mehr ›

Deutschland und das Konzept der Schutzverantwortung

Zahlreiche schwerste Menschenrechts- verletzungen in der Vergangenheit, sei es der Völkermord in Ruanda 1994, das Massaker in Srebenica 1995, die ethnischen Säuberungen im Kosovo 1999 oder auch der Holocaust, haben die Menschheit auf härteste Weise über die Gefahren ungezügelter und unverantwortlicher Herrschaftsgewalt belehrt.   mehr ›