Geschützt: Glossar – Völkerstrafgerichtsbarkeit

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Jahresbericht 2019 veröffentlicht

Mit pandemiebedingter Verspätung veröffentlichen wir den Genocide Alert Jahresbericht 2019.

Das Jahr 2019 begann für uns mit einem Erfolg in unseren langen Bemühungen um ein  stärkeres Engagement deutscher Parlamentarierinnen und Parlamentariern für die Prävention von Massenverbrechen: Der Bundestags-Unterausschuss „Zivile Krisen­prävention, Konfliktbearbeitung und integriertes Handeln“ hielt im Januar 2019 seine erste Sitzung ab, die speziell der Prävention von Massenverbrechen gewidmet war. Es war sogar die erste Sitzung überhaupt zu diesem Thema in einem Ausschuss des Bundestages. Dabei trat unser Geschäftsführer Jens Stappenbeck, neben Adama Dieng, dem Sonderberater des UN-Generalsekretärs für die Verhütung von Völkermord, als Experte auf und diskutierte mit den Abgeordneten. Das war ein großer Erfolg für unsere Arbeit auf den wir stolz sein können.

Unsere Expert*innen-Einschätzungen waren zudem bei Konferenzen, Fachgesprächen, Diskussionsveranstaltungen und Fortbildungen gefragt. Doch auch wir haben selbst den Rat von Experten gesucht: Im Rahmen unseres Projekts zur Rolle der Entwicklungszusammenarbeit bei der Prävention von Massenverbrechen haben wir verschiedene Interviews geführt und auf unserer Homepage veröffentlicht.

Auch unsere internationale Vernetzung konnten wir 2019 weiter ausbauen. Insbesondere unsere Zusammenarbeit mit dem Auschwitz Institute for Peace and Reconciliation und der britischen NGO Protection Approaches haben wir ausgebaut.

Alles in allem blicken wir somit auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück! Das war alles nur dank der Unterstützung aller Mitglieder von Genocide Alert möglich. Im Namen des Vorstandes von Genocide Alert danke Ich allen für ihre Unterstützung und für die Zeit, die sie ehrenamtlich in unsere Arbeit für eine Welt ohne Völkermord investieren!

Weiteres zu unserer Arbeit im Jahr 2019 ist in unserem Jahresbericht zu finden, der hier heruntergeladen werden kann: » Genocide Alert Jahresbericht 2019 (pdf)